Rezepte

Rezept für den Hexensabbat-Kuchen

1 Eßlöffel Honig                                                                 

1 1/2 Tassen Weizenmehl

1 Eßlöffel Weißwein                                                      

1 1/4 Tassen Hafermehl

1/3 Tasse Backfett                                                              

1/4 Teelöffel Backpulver

1/2 Tasse brauner Zucker                                                

1/2 Teelöffel Salz

plus folgende Gewürze: Kardamon, Zimt, Nelken und etwas Wasser

Gut zu einem Teig verrühren und dann in kleine runde Backformen füllen. Diese werden dann im vorgeheizten Backofen bei einer Temperatur von ca. 300 - 350 Grad etwa 15 Minuten lang gebacken.

Kräutertees

Suche Dir die Kräuter zusammen, die Deinem Anliegen entsprechen. Hier möchte ich Dir allerdings empfehlen, nicht mehr als 5 Kräuter für einen Tee zu verwenden. Zu viele Pflanzen bedeuten auch zu viele Informationen für den Körper. Diese könnten sich dann überschneiden oder gar gegenseitig aufheben.

Nimm nun 15 - 20 g der getrockneten Kräuter oder zwei gehäufte Teelöffel frische Kräuter und gieße sie mit kochendem Wasser auf. Decke das Ganze ab und laß es eine Weile ziehen.

Blüten brauchen dafür meist nur ein paar Minuten. Blätter oder Samen solltest Du jedoch etwa 20 - 30 Minuten Zeit lassen. Ist die Zeit rum, kannst Du sicher sein, daß nun alle Wirkstoffe aus den Kräutern in den Tee gezogen sind. Süße nach belieben mit Zucker, Süßstoff oder Honig.

Salben

Solltest Du mal eine Salbe selbst herstellen wollen, möchte ich Dir hier ein Rezept zur Verfügung stellen, mit dem es sehr schnell geht. Schau unter "Kräuter" nach, welche Kräuter Deinem Anliegen entsprechen und verwende sie im folgenden Blitzrezept:

Lasse acht Teile Vaseline oder ähnliches Fett mit zwei Teilen Kräutern in einem Wasserbad heiß werden. Verrühre das Ganze gut. Danach kannst Du alles einfach abkühlen lassen. Fertig.

Tip: Vermenge die Salbe und die Kräuter gleich in einem geeigneten Aufbewahrungsgefäß.

 

Hexensabbat-Wein

Man gibt auf 1 l Rotwein:

1 Teelöffel Dost (Origanum)

1 Teelöffel Passionsblumekraut (Passiflora inc.)

3Teelöffel Mistelkraut (Viscum album)

3 Teelöffel Rautenblätter bzw. Kraut (Ruta graveolens)

5 Teelöffel pulverisierte Eichenrinde (Qeurcus robur)

7 Teelöffel Johanniskraut (Hypericum perforatum)

Das Getränk wird entweder erhitzt als Glühwein getrunken oder nach dem Erhitzen zum Kühlen an einen dunklen Ort gestellt und dann bei normaler Zimmertemperatur einige Tage später getrunken. Die Pflanzenteile müssen dann nämlich erstmal über einige Tage hinweg ziehen. Vorher durchsieben!



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